Diagnose über die Bachblüten-Hautzonen

Aufgrund der Tatsache, daß sich die gefundenen Hautzonen über den gesamten menschlichen Körper erstrecken und keine „freien Flächen“ verbleiben, konnte Dietmar Krämer den Beweis erbringen, daß Bach mit seiner Überzeugung Recht hatte, für alle 38 archetypischen negativen Gemütszustände die entsprechende Essenz gefunden zu haben.

Anhand der Bachblüten-Hautzonen ließen sich nun negative Gemütszustände verifizieren.

In seltenen Fällen war trotz gründlicher Anamnese nicht eindeutig differenzierbar, welche Blüte der Patient aufgrund seiner Aussage benötigte.

Beispielsweise die Aussage: “Wenn ich nach 8 Stunden Arbeit aus dem Büro komme, bin ich so erschöpft, da muß ich mich erst einmal eine Stunde hinlegen.“

In diesem Fall wären Olive und Hornbeam in Frage gekommen:
• Olive (körperliche und geistige Erschöpfung)
• Hornbeam (Müdigkeit und Erschöpfung infolge mentaler Überforderung)

Mittels Auratastung über die Bachblüten-Hautzonen konnte er jeweils eine Olive- und eine Hornbeam-Hautzone testen, um zu verifizieren, welche von beiden gestört ist.

Mit dieser Diagnosemethode ist es somit möglich, die Anamnese abzusichern.

Mit etwas Erfahrung kann ein geschulter Therapeut anhand der Intensität der Störung einer Hautzone erkennen, wie stark der negative Gemütszustand ausgeprägt ist.

Weiterlesen: Therapie über die Bachblüten-Hautzonen

Quellennachweis:
Dietmar Krämer, Neue Therapien mit ätherischen Ölen und Edelsteinen, Isotrop Verlag, Bad Camberg.
ISBN 978-3-940395-00-9
Dietmar Krämer/Helmut Wild, Neue Therapien mit Bach-Blüten 2, Ansata Verlag, München.
ISBN 3-7787-7068-3

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